Architekturführer Innsbruck / Architectural guide Innsbruck

Christoph Hölz, Klaus Tragbar, Veronika Weiss

Architekturführer Innsbruck / Architectural guide Innsbruck

26,90 *

  • in Herstellung
  • ISBN 978-3-7107-6825-5
  • ca. 280 Seiten, gebunden

Exploring Innsbruck: Geschichte und Gegenwart von über 260 Bauwerken. Für Stadtentdecker*innen, Architekturbegeisterte und neugierige Flaneur*innen

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Artikelnummer: 6825 Kategorie:

Exploring Innsbruck: Geschichte und Gegenwart von über 260 Bauwerken. Für Stadtentdecker*innen, Architekturbegeisterte und neugierige Flaneur*innen

Die Vielfalt von Innsbrucks Architekturgeschichte in einem handlichen Stadtführer


Vom Goldenen Dachl bis zur Triumphpforte, beim Spazieren oder auf alltäglichen Wegen: Wir stehen vor einem Gebäude der Stadt und fragen uns, wann dieses gebaut wurde oder warum die Fassade genau so gestaltet ist. Aber wo finden wir Antworten?


Die Autor*innen des Architekturführers Innsbruck geben uns fundierte Beschreibungen zu über 260 Gebäuden im gesamten Stadtgebiet in die Hand – kompakt und übersichtlich zusammengefasst. Von der Altstadt bis zur Hungerburg und von der Nordkettenbahn zur Bergiselschanze: Innsbrucks vielfältige Architekturlandschaft lädt zum Entdecken ein! Und das vom romanischen Kirchlein bis zu modernen Architektur-Highlights. Der Architekturführer Innsbruck bietet einen Leitfaden durch die fast tausendjährige Architekturgeschichte der Tiroler Landeshauptstadt. Mit diesem praktischen Stadtführer erkunden wir die Geschichte und Gegenwart der architektonischen Kunstwerke aus allen Bauepochen, mit wissenswerten Hintergründen zu Siedlungs- und Stadtbaugeschichte sowie dem Umgang mit dem architekturhistorischen Erbe.



9 Jahrhunderte, 264 Bauwerke, 300 Architekt*innen


Der handliche Architekturführer bietet einfache Orientierung vor Ort. Dank zahlreicher farbiger Fotografien, Grundrissen und Lageplänen sind die vorgestellten Gebäude übersichtlich erschlossen. Mit seinen Übersichtsplänen lädt er dazu ein, auf abwechslungsreichen Spaziergängen durch alle Stadtteile die architektonische Vielfalt Innsbrucks zu erwandern. Er bietet kompakte Infos zu Sehenswürdigkeiten und architektonischen Geheimtipps abseits der gewohnten Pfade. Die zweisprachigen Texte machen die Informationen für neugierige Bewohner*innen und interessierte Gäste zugänglich. Zusätzliche Register zu Architekt*innen, Straßen, Bauwerken, -epochen und -gattungen erleichtern das Nachschlagen.


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A handy city guide to Innsbruck’s rich architectural history


From the ‘Goldenes Dachl’ to the ‘Triumphpforte’, whether on a stroll or during daily walks, we often find ourselves standing in front of a building, wondering when it was built or why its façade looks the way it does. But where can we find the answers?


The authors of the Architectural guide Innsbruck provide us with well-founded descriptions of over 260 buildings throughout the city – in a compact and clearly summarized fashion. From the old town to the ‘Hungerburg’ and from the ‘Nordkettenbahn’ to the ‘Bergiselschanze’: Innsbruck’s diverse architectural landscape is ready to be explored! From Romanesque churches to contemporary architectural gems, the Innsbruck Architectural Guide takes you on a journey through nearly a thousand years of the Tyrolean capital’s architectural history. This handy city guide offers insights into past and present architectural masterpieces from all eras, along with background information on settlement history, urban development, and the preservation of architectural heritage.


9 centuries, 264 buildings, 300 architects


The practical architectural guide offers easy orientation on site. Thanks to numerous full-color photographs, floor plans and site maps, the buildings are presented in a clear and easy to grasp manner. With detailed overview maps, it encourages exploration through diverse walking routes across all parts of the city, showcasing both well-known landmarks and hidden architectural gems. Bilingual texts ensure accessibility for both curious locals and visitors, while additional indexes on architects, streets, buildings, eras, and styles make finding information effortless.

Christoph Hölz, Klaus Tragbar, Veronika Weiss
Architekturführer Innsbruck / Architectural guide Innsbruck
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  • 26,90 *
  • ISBN 978-3-7107-6825-5
  • ca. 280 Seiten, gebunden
  • Erscheinungstermin: 20.11.2025
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Christoph Hölz, geboren 1962 in Wangen im Allgäu. Studium der Kunstgeschichte an den Universitäten in München und Wien. 1988–2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München und am Architekturmuseum der TU München. 1995–2003 Verantwortlicher Redakteur für die Kunstbuch-Publikationen der HypoVereinsbank. Seit Juli 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Leiter, seit 2021 Leiter des Archivs für Bau.Kunst.Geschichte. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kunst- und Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

Klaus Tragbar, geboren 1959 in Frankfurt am Main. Architekturstudium an der TH Darmstadt, Promotion 1997. Lehrtätigkeit in Darmstadt, Mainz und Frankfurt am Main, Professor für Entwerfen, Baugeschichte und Architekturtheorie an der Hochschule Augsburg. Von 2013–2023 Professor für Baukunst, Baugeschichte und Denkmalpflege an der Universität Innsbruck und Leiter des früheren Forschungsinstituts Archiv für Baukunst (aktuell Archivs für Bau.Kunst.Geschichte). Seit 2024 Research Fellow am Zentralinstitut für Kunstgeschichte München. Forschungen zur mittelalterlichen Baugeschichte und zur Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere zur Architektur im Faschismus und zur historischen Stadt in der Moderne.

Veronika Weiss, geboren 1981 in München. Architekturstudium an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Redaktionelle Arbeit und Ausstellungskonzepte als Studentische Mitarbeiterin im Büro Baumeister Architektur-Medien-Kommunikation, München (2005) und im Archiv für Baukunst, Innsbruck (2006–2008). Mitarbeiterin in verschiedenen Architekturbüros, unter anderem bei MXA. Tatiana Bilbao, Mexico City (2008/09) und Erhardt.Erlacher.Architekten, Tegernsee (2011–2016), seit 2016 Zusammenarbeit mit BPM Buero Philipp Moeller, München und selbständige Architektin und Innenarchitektin in München und Berlin.